Willkommen bei forum kriminalprävention

Zeitschrift des DFK für alle Präventionsprofis

forum kriminalprävention will die präventive Arbeit in den betroffenen Handlungsfeldern stärken, ihre Akteure dazu motivieren und zur Kommunikation aller Interessierten beitragen.

Um die Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen, berichten die Autoren von den vielfältigen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung, von aktuellen (kriminal-)politischen Strategien, zu neuen, erfolgreichen und wirksamen Projekten bzw. Programmen, von den Erfahrungen einzelner Akteure, zu kontroversen Standpunkten, über relevante Literatur und interessante Veranstaltungen.

Leserinnen und Leser,

  • die in ihren jeweiligen Funktionen an der (kriminal-)politischen Willensbildung Einfluss nehmen,
  • die in Polizei und Strafjustiz, in der Jugend- und Sozialarbeit, in Kindertagesstätten und in Schulen sowie in präventionsorientierten Bereichen der Verwaltung und Wirtschaft beschäftigt sind,
  • die in kriminalpräventiven Räten haupt- oder ehrenamtlich mitarbeiten
  • oder die sich als Wissenschaftler mit Kriminologie und Kriminalprävention befassen,

sind die wesentlichen Adressaten der dreimal jährlich erscheinenden Ausgaben, selbstverständlich auch jeder andere Interessierte.

Kurzum, forum kriminalprävention ist seit November 2001 ein Angebot des DFK für Präventions-Profis - eine interdisziplinäre Informationsbörse für alle, die präventive Aufgaben wahrnehmen oder für diese Belange interessiert werden sollen.

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Ausgabe 3/2026 mit dem Schwerpunkt "Cyberkriminalität"

Die Redaktion lädt herzlich zur Einreichung von Manuskripten für die kommende Ausgabe mit dem Themenschwerpunkt „Cyberkriminalität“ ein. Cyberkriminalität kann viele Formen annehmen: von Phishing über Fake-Shop-Betrug bis hin zu Identitätsdiebstahl und verwandten Phänomenen. Entwicklungen wie Deepfakes, Voice-Cloning und Algorithmen schaffen neue Risiken für Betrug, Desinformation, Identitätsmissbrauch und digitale Gewalt. Die Fallzahlen nehmen deutschlandweit zu und verursachen bei Bürger:innen finanziellen Schaden, psychische Belastungen und Vertrauensverlust. Diese Ausgabe der fk möchte das Phänomen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und zur Vorbeugung und Sicherheit beitragen.

Mögliche Manuskripte können z.B. folgende Fragestellungen bearbeiten:

  • Was bedeutet Cyberkriminalität, wie reicht sie in die Bereiche Gesellschaft, Justiz, Polizei und Prävention hinein? Welche Rahmenbedingungen wirken?
  • Wie groß ist das Problem der Cyberkriminalität in Deutschland und wie ist die Entwicklung im Zeitverlauf zu bewerten?
  • Welche Instrumente und Präventionsmaßnahmen sind bereits bekannt und werden bundesweit/landesweit/kommunal umgesetzt?
  • Wie kann Prävention für einzelne Bürger:innen wirksam gestaltet werden? Welche Kompetenzen müssen vermittelt, welche technischen Lösungen gefunden und welche (staatlichen) Rahmenbedingungen festgelegt werden?

Willkommen sind phänomenologische Überblicke, Ergebnisse empirischer Studien, Vorstellungen von Good-Practice-Beispielen und Projekten sowie rechtliche Einordnungen, interdisziplinäre Analysen und Praxisberichte.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Manuskripte zu prüfen und über deren Veröffentlichung zu entscheiden. Einreichungen begründen keinen Anspruch auf Veröffentlichung. Für Einreichungen oder bei Fragen melden Sie sich gern per Mail bei: frederik.tetzlaff@bmi.bund.de Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen!