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„Kommune beugt vor!“

DFK und Landespräventionsgremien stellen neues Beratungsinstrument für Kommunen vor

Marcus Kober

Die kommunale Kriminalprävention ist ein wichtiger Baustein in der deutschen Sicherheitsarchitektur. Insbesondere die kommunalen Präventionsgremien können ein Motor der lokalen Präventionsarbeit sein und sollten daher gestärkt und unterstützt werden. Seit Anfang der 1990er-Jahre haben sich kommunale Präventionsgremien bundesweit in großer Zahl gegründet. Die Bedeutung der Kommune als Akteur der Kriminalprävention wird vielerorts gesehen und durch gelebte Aktivitäten unter Beweis gestellt. Es kann daher auf einen reichen Erfahrungsschatz aus der Präventionspraxis sowie der wissenschaftlichen Begleitforschung zurückgegriffen werden. Um die Arbeit der kommunalen Präventionsgremien noch bedarfsgerechter, zielgerichteter und intensiver begleiten zu können, hat die Stiftung Deutsches Forum Kriminalprävention (DFK) gemeinsam mit den Landespräventionsgremien der Länder Baden-Württemberg, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein unter dem Titel „Kommune beugt vor!“ einen Beratungsordner konzipiert, der jetzt den kommunalen Gebietskörperschaften für ihre Präventionsarbeit zur Verfügung gestellt wird.


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