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Demokratie- und Menschenrechtsbildung in der Corona-Krise

Einblicke in das Bildungsprogramm „Zusammenleben neu gestalten“

Christa Kaletsch

Das Anhalten der Einschränkungen und Probleme im Zuge der COVID 19-Pandemie beeinträchtigt das demokratische Selbstverständnis in Teilen der Bevölkerung. Verunsicherungen, Frust und Enttäuschung suchen sich zuweilen destruktive Wege oder werden in verschwörungsideologischen Narrativen gebunden. Gelegenheiten für antisemitische sowie die demokratisch-verfasste, plurale Gesellschaft infrage stellende Diskurse nehmen zu. Rechtsextremismus-Experten/-innen wie beispielsweise Matthias Quent1 und Beate Küpper2 weisen auf das „Mobilisierungspotenzial“ im Zuge der Corona-Krise hin. Umso wichtiger ist es, in Schule und anderen pädagogischen Zusammenhängen Räume zu eröffnen, die Kinder, Jugendliche und Heranwachsende dazu einladen, gesellschaftliche Entwicklungen und Entscheidungen konstruktiv-kritisch zu begleiten.


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